Mit sechs Jahren beginnt das große Buchstabieren
Sechs ist das Jahr, in dem alles ums Lesen kreist. Dein Kind bringt die ersten Leseübungen aus der Schule mit nach Hause, tippt mit dem Finger unter jedes Wort und setzt Laut für Laut zusammen, bis endlich ein Wort herauskommt. Diese Momente schwanken heftig: Eben noch strahlt es über ein geschafftes Wort, im nächsten Augenblick wirft es fast den Stift hin, weil der nächste Satz zu lang aussieht. Genau deshalb braucht ein Sechsjähriges kein Buch, das ihm alles vorsetzt, und keins, das überfordert. Es braucht Text, der zum Weiterlesen lockt, weil die Geschichte einfach zu spannend ist, um aufzugeben. Ein Buch für dieses Alter darf mitfiebern lassen und trotzdem den Leseanfang schützen.
Warum der eigene Name den Lesemut weckt
Bei einem personalisierten Buch lädst du ein Foto und den Vornamen deines Kindes hoch, und dein Kind wird selbst zur Heldin oder zum Helden der Geschichte. Jedes Buch hat 26 Seiten, ist professionell illustriert und lässt sich thematisch aussuchen, etwa als aufregende Reise mit geheimen Missionen oder als Abenteuer beim Draußenspielen. Für ein leseanfangendes Kind ist das mehr als ein netter Effekt. Wer sich selbst in der Geschichte wiederfindet, kämpft sich freiwillig durch ein schwieriges Wort, nur um zu erfahren, was als Nächstes passiert. Und der eigene Name ist oft das allererste Wort, das ein Kind flüssig liest, ohne zu buchstabieren. Dieses Erfolgserlebnis auf Seite eins trägt durch das ganze Buch.